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donderdag 27 oktober 2016

Zeitmesser von Louis Erard – Exklusiv und erschwinglich

“Eine mechanische Uhr ist keine Maschine, sondern ein lebendiges Objekt. Etwas fühlbares, das schlägt, aufhört und wieder beginnt.” So beschreiben die Uhrmachermeister von Louis Erard das Herzstück der Uhren, deren Herstellung sie sich mit Leib und Seele verschrieben haben. Ihr Bezug zu jedem einzelnen Modell basiert auf Liebe und Respekt und währt nun schon seit mehr als 80 Jahren: Im Jahr 1931 brachte die Schweizer Uhrenmanufaktur Louis Erard ihren ersten Zeitmesser auf den Markt. Damals wie heute, wurden alle Uhren aus dem Hause Erard in der Schweiz gefertigt und mit mechanischen Uhrwerken ausgestattet. Sprechen die Mitarbeiter der Manufaktur von uhrmachermeisterlicher Tradition, meinen sie nicht nur die eigene. Vielmehr richtet sich ihr Blick stolz auf 400 Jahre Schweizer Uhrmachertradition, der auch Marken wie Davosa, Jaeger-LeCoultre oder Zeno Watch Basel entsprungen sind.

Zum Uhrmacher geboren

Vor seinen großen Mitstreitern muss sich Louis Erard allerdings nicht verstecken. Der namengebende Gründer wurde im Jahr 1893 als Sohn einer Uhrmacherfamilie geboren. Von Kindesbeinen an entwickelte er ein Gespür für technische und gestalterische Feinheiten. Als junger Mann arbeitete er in einer Uhrenfabrik im Kanton Neuenburg. Den Traum eines eigenen Zeitmesserimperiums verwirklichte er mit 36 Jahren, als er die Firma Louis Erard & André Perret in La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) gründete.
La Chaux-de-Fonds – die größte Stadt des Hochjuras und eine der höchstgelegenen Städte Europas – gehört mittlerweile neben Biel/Bienne und Le Locle zu den bekanntesten Uhrenstädten der Schweiz.
Das in den 30er Jahren gegründete Unternehmen Louis Erard & André Perret wuchs schnell: Bereits im Jahr 1937 arbeiteten mehr als 60 fest angestellte Mitarbeiter regelmäßig in den Werkstätten. Bald darauf verließ die Gründerfamilie Perret das gemeinsame Uhrengeschäft und Louis Erard wurde zum alleinigen Geschäftsführer. In den folgenden Jahrzehnten belieferte das Unternehmen fast ausschließlich andere Uhrenhersteller mit Gehäusen. Erst in den 80er Jahren besann Louis Erard sich auf die Gründerzeit, stellte wieder mehr Zeitmesser unter eigenem Namen her und versuchte sich auf den asiatischen Märkten zu etablieren.

Turbulente Zeiten

Anfang der 90er Jahre durchlebte Louis Erard jedoch eine finanzielle Krise, die auch von einem neuen Eigner nicht mehr abgewendet werden konnte. Fast zehn Jahre lang wurde es ruhig um die Uhrmacher aus dem Jura. Erst 2003 gelang es, eine Reihe privater Investoren zu mobilisieren und den Wiederaufbau einzuleiten. Glücklicherweise wurde die wiederbelebte Uhrenmanufaktur positiv von den Märkten aufgenommen: Während im Jahr 2003 unter 1.000 Uhren produziert wurden, waren es im Jahr 2007 bereits 17.000 Stück. Heute darf sich die Uhrenmanufaktur mit Fug und Recht wieder der “Haute Horlogerie” zugehörig fühlen, frei übersetzt die “Hohe Uhrmacherei”.
Das Prinzip von Louis Erard ist es, den Kunden zu bieten, was sie sich wünschen. So gibt es mittlerweile sechs verschiedene Kollektionen, die sich an Menschen mit unterschiedlichen Wünschen und Budgets wenden. Wie die meisten Uhrenmanufakturen gedenkt auch Louis Erard ihren Gründungsjahren in einer eigenen Serie namens 1931. Sie orientiert sich an den Designklassikern des vergangenen Jahrhunderts und ist zeitlos schön. Mit der Linie 1931 zeigt Louis Erard dass Expertise, makellose Qualität und zahlreiche Komplikationen auch zu erschwinglichen Preisen möglich sind. bekijk meer Rolex horloges en breitling transocean

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